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Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Alle zwei Jahre findet in Nürnberg die Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (HOGA) statt. Die Messe versteht sich nach eigenen Angaben als Treffpunkt für Ideenaustausch, Branchengespräche und als Impulsgeber. Mit über fünfhundert Ausstellern ist die HOGA möglicherweise eine der größten Fachmessen in Deutschland. Die Messe soll auch so erfolgreich gewesen sein, dass Kenner der Branche das laufenden Jahr 2009 sehr positiv sehen, im Gegensatz zu anderen Branchen die ja durchaus eher weniger positiv gestimmt sind. Die Branche Gastronomie und Hotellerie nach Messeangaben auch Investitionen in die Zukunft geplant, nicht nur Rationalisierungsmaßnahmen. Es wurden Kontakte gesucht, die nicht nur unter Fachkollegen und Nachwuchs stattfanden. Die Kontaktsuche ging auch in Richtung Aussteller, Industrie und Politik. Man betrachtet das Gastgewerbe in einer Schlüsselposition zur Weiterentwicklung, auch branchenübergreifend. Das Angebot der Aussteller auf der HOGA ging im Non-Food-Bereich von sämtlichen technischen Geräten der Gastronomie-Küche über Schankanlagen samt zugehöriger Technik sowie auch Fertigungsmaschinen für Bäckerei, Konditorei und Fleischerei bis hin zu Veranstaltungstechnik, und Hygieneartikel. Und zwar all das für Imbiss, Cafeteria, Gaststätten und alle anderen der Branche. Auch Ausstattung und Einrichtung standen mehr als ausreichend zur Disposition, ebenso Reinigungs- & Wäscheausstattung und Sanitärtechnik. Im Prinzip also sämtliche Technik, Einrichtung und Ausstattung für Küchen-, Großküchen- und Gastronomiebetriebe. Auch im Food-Bereich wurde vielfältig aufgetischt. Frische Lebensmittel und TK-Produkte ebenso wie Gewürze, Fertiggerichte, Bioprodukte und alles, was sonst noch in der Gastronomie verzehrfertig zubereitet werden kann. Im Bereich Prozessmanagement , Kommunikation, Information und Logistik waren auch Kassenhersteller vor Ort, um ihre Neuheiten zu präsentieren. Moderne für Hotel und Gastronomie sind nicht nur in der Lage, unterschiedliche betriebliche Bereiche miteinander zu verbinden und damit Daten zur Optimierung zur Verfügung zu stellen. Ich kann mir vorstellen, dass moderne Kassensoftware in der Lage ist, Prozessoptimierungen sowohl in den Arbeitsabläufen als auch auf technischer Ebene zu unterstützen. So könnten Küchen-, Kühl- und Kommunikationstechnik ebenso unterstützt werden wie das betriebliche Qualitätsmanagement oder Kostensenkungskonzepte. Allerdings würde sich die Anschaffung eines so optimierten Kassensystems mit ebenso individueller lediglich für wirklich große Hotels lohnen, glaube ich. Da würden dann aber in erheblichem Ausmaß die Arbeitsabläufe optimiert. Für kleinere Restaurants oder touristisch orientierte Einzelhandel sgeschäfte wäre wahrscheinlich eine Registrierkasse ausreichend, die ihrerseits vom Hersteller mit angepasster die dortigen Betriebsabläufe unterstützen könnte.

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Der Raumausstatter, das ist die Bezeichnung für einen sehr vielseitigen Beruf. Die Spannweite reicht vom Herstellen und Montieren von Sichtschutzvorrichtungen für das Fenster über Fensterdekoration, Tapezieren und das Verlegen von Bodenbelägen bis hin zum Polstern von Möbelstücken. Jeweilige Kundenwünsche können da natürlich berücksichtig werden. Die Ausbildung zum Raumausstatter dauert drei Jahre, die mit Bestehen der Gesellenprüfung enden. Bisher musste eine gewisse Zahl an Arbeitsjahren nachgewiesen werden, ehe man mit der Ausbildung zum Meister beginnen konnte, inzwischen ist das nicht mehr nötig. Der Raumausstatter kann in vielen Bereichen tätig sein. Er ist nicht gezwungen, sich in einen Bereich zu spezialisieren. Aber das kann sinnvoll sein, weil dann die Kunden besonders themenbezogen beraten werden können. Ein Privatkunde hat sicher andere Wünsche und Vorstellungen, als ein Gastronom, ein Hotelier oder ein Verwaltungsbetrieb. Wer also beispielsweise in der Gastronomie tätig ist und seine Gasträume neu gestalten möchte, der kann sich vertrauensvoll an einen Raumausstatter wenden. Der kann mithilfe des gastronomischen Konzeptes Vorschläge zur Neugestaltung geben. Die technische Ausstattung bleibt da natürlich außen vor. Da sind Elektriker, Küchenhersteller und andere Fachleute zuständig. Wie zum Beispiel auch Kassenhersteller ebenso Ansprechpartner für Neuanschaffungen wie auch für Serviceleistungen und Reparaturen sind. Denn die Ausstattung eines Restaurants, Hotels oder Einzelhandelsgeschäfts mit einer Registrierkasse oder einem Kassensystem mit neuester ist nicht nur sinnvoll sondern auch wichtig. Denn die im kleinen Laden um die Ecke bietet der vorhandenen Buchungsstruktur ebenso gute Belege wie das mit dem Großunternehmen mit und ohne Filialen. Besonders sollte bei der Anschaffung eines Kassiergerätes auf die betrieblichen Bedürfnisse eingegangen werden. Im Beratungsgespräch kann der Kassenhersteller diese herausfinden und bei der Planung berücksichtigen, damit dem Unternehmen eine individuelle Kassenlösung installiert werden kann. Bei der Planung und Umsetzung der Raumneugestaltung kann der Raumausstatter natürlich in gewisser Weise mit dem Kassenhersteller zusammenarbeiten. Gegenseitige Informationen über das Design einer Kasse oder eines Kassensystems können Berücksichtigung bei der Auswahl von Materialien wie Holz oder Metall für die Theke finden. Jeder Handwerker bleibt im Grunde Fachmann seiner Branche. Aber branchenübergreifender Informationsaustausch und anderes Zusammenarbeiten kann für jeden Betrieb erhebliche Vorteile bergen. Neue Geschäftsbeziehungen sind immer gut, und gegenseitige Weiterempfehlungen sind ebenfalls gutes Kapital.

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